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Einfrieren von Eizellen (Kryokonservierung) 
 
 
 
Wenn sich bei der IVF- oder ICSI-Therapie mehrere Eizellen befruchten, besteht die Möglichkeit, diese Eizellen im sogenannten Vorkernstadium durch Einfrieren über mehrere Jahre in Flüssigstickstoff aufzubewahren. Bei Eizellen im Vorkernstadium ist zwar eine Befruchtung erfolgt, die Verschmelzung mütterlicher und väterlicher Erbanlagen hat jedoch noch nicht stattgefunden.
 
Die Kryokonservierung kommt allerdings nur in Betracht, wenn mindestens drei überschüssige und gut entwickelte Eizellen im Vorkernstadium zur Verfügung stehen.
 
Diese Eizellen werden zu einem späteren Zeitpunkt aufgetaut und nach ihrer Weiterentwicklung als Embryonen in die Gebärmutterhöhle übertragen.


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Letzte Änderung am: 11.08.2006
 
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Crispinusstraße 12
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