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Vitrifikation (Vitrifizierung)
 


Die Vitrifikation stellt eine Alternative zur herkömmlichen Kryokonservierung dar. Bei diesem Verfahren zur Kryokonservierung von Zellen und Geweben soll durch ein extrem schnelles Gefrieren die Kristallbildung beim Einfrierprozess weitgehend verhindert werden.

Diese Methode ist besonders geeignet für die Konservierung von unbefruchteten, reifen Eizellen, die gegenüber der herkömmlichen, langsamen Kryokonservierung ausgesprochen sensibel sind. Selbstverständlich können auch Samenzellen, befruchtete Eizellen und Embryonen auf diese Weise eingefroren (vitrifiziert) werden.


Für wen kommt die Vitrifizierung in Betracht?

In erster Linie ist die Vitrifikation für Frauen bestimmt, die eine medizinische Behandlung erhalten müssen, bei der die Eizellen durch eine Chemo- oder Strahlentherapie zerstört werden. In diesen Fällen können Eizellen zur späteren Erfüllung des Kinderwunsches vorsorglich entnommen, vitrifiziert und gelagert werden. Die Methode der Vitrifikation ist auch geeignet für junge Frauen, die die Erfüllung ihres Kinderwunsches auf eine spätere Lebensphase verschieben möchten.

Damit reife Eizellen aus den Eierstöcken entnommen werden können, ist zunächst eine Stimulationsbehandlung erforderlich, die zeitlich mit eingeplant werden muss. Falls diese Zeit im Falle einer dringend notwendigen medizinischen Behandlung nicht zur Verfügung steht, kann in speziellen Fällen auch Eierstocksgewebe mit den darin enthaltenen (unreifen) Eizellen vitrifiziert werden. Auch zu dieser Behandlungsmöglichkeit beraten wir Sie gern.


Die Vitrifikation liefert bei der Kryokonservierung befruchteter Eizellen im Vorkernstadium gegenüber der üblichen (langsamen) Kryokonservierung keine Zuatzvorteile. Sie bietet dieselben Erfolgsraten, die bei beiden Methoden sehr gut sind.



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Letzte Änderung am: 23.03.2008
 
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